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Köln ist vielleicht schon überall
#1
[Bild: hauptbahnhofkoeln_pt_8.jpg]


Akif Princci´s Katzenbücher sind bekannt. Seine Sprache in Sachen Migrations- und Integrationsdesaster der Regierung voll drastischer und manchmal herber Ironie. Und besonders für jene politisch korrekten Willkommensfanatiker ein Graus.

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"FREIGABE DES FICKVIEH´S". von Akif Pirincci


Bevor ich zum eigentlichen Kern des Themas komme, sei zur Vorbereitung auf kommende Zeiten und zum besseren Verständnis zwei Punkte gestreift. Zum einen werden sich solche Vorfälle wie in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte und anderswo, also die Probeläufe zu Massenvergewaltigungen von Moslems und Afros an einheimischen weißen Frauen, zum Frühling hin in immer kürzer werdenden Abständen nicht nur wiederholen, sondern sich vervielfachen und Vollendung finden, bis sie am Ende des Jahres medial zu solch einer unaufgeregten Normalität geworden sind wie andere Formen von Migranten- bzw. Moslemkriminalität.
Zum anderen scheint mir hier noch einmal eine Korrektur an der allgemeinen Vorstellung von evolutionären Mechanismen angebracht. Die Evolution ist kein denkendes oder gar allwissendes Naturphänomen mit einem raffinierten Plan, sondern eine Vielfalt von sich unwillentlich manifestierenden und von jeweiligen Umweltbedingungen „gesteuerten“ Strategien zur optimalen Fortpflanzung. Es geht dabei aus menschlicher Sicht um die Erfassung eines spieltheoretischen Modells zur erfolgreichen Reproduktion, also um die Weitergabe der Gene des Individuums an seine Nachkommen.
Eine dieser sexuellen Strategien ist die Vergewaltigung des Weibchens bzw. der geschlechtsreifen Frau. Allerdings ist die Vergewaltigungsstrategie gleichzeitig die schlechteste und unprofitabelste Reproduktionsmethode für einen Mann, noch schlechter und unprofitabler, als die Tötung des (männlichen) Sexkonkurrenten. Nicht weil sie unmoralisch wäre und Leid erzeugte, denn evolutionäre Wechselbeziehungen kennen weder Moral noch „richtig“ und so etwas wie Mitgefühl mit dem Leidtragenden erst recht nicht. Nein, die Vergewaltigung ist deshalb eine der denkbar schlechtesten Sexstrategien, weil sie, um es modern zu formulieren, nicht auf Nachhaltigkeit baut. Deswegen besitzt der überwältigende Mehrheit der Vergewaltiger und Ethnien, die Vergewaltigung als eine gleichberechtigte Methode zur Triebbefriedigung und Fortpflanzung neben den herkömmlichen praktizieren, im Durchschnitt auch einen frappant niedrigen Intelligenzquotienten.
Der Start zur Reproduktion wird beim Mann und in abgeschwächter Form ebenso bei der Frau durch hormonelle Signale ausgelöst. Dabei findet eine Annäherung der Geschlechter statt, bei der die Partnerselektion erfolgt. Diese ist bei der Frau allerdings erheblich erbarmungsloser und zeitraubender als beim Mann, da sie die Hauptlast der erfolgenden Fortpflanzung tragen wird. Das bedeutet jedoch nicht, daß der Mann überhaupt nicht selektiert. Die To-do-Liste der bestmöglichen Gen-Weitergabe arbeitet auch er bei seinem weiblichen Gegenüber gewissenhaft ab. Dies alles vollzieht sich selbstredend quasi unbewußt, in Bruchteilen von Sekunden und, ganz wichtig, in einer stillschweigend freiwilligen Übereinkunft, landläufig auch „sich verlieben“ genannt.
Es liegt in der Natur der Sache, daß die Selektion des oben Beschriebenen bei einer Vergewaltigung sehr unwahrscheinlich ist. Der Vergewaltiger gleicht einem Halbverhungerten, der in der Ödnis auf ein Rindvieh trifft und es auf der Stelle schlachtet und aufißt. Weder die Qualität des Fleisches noch gesellschaftlich moralische Gepflogenheiten, wie mit der Kreatur umzugehen ist, welche die eigene Lebenserhaltung sichert, spielen dabei eine wesentliche Rolle. Vergewaltigung ist eine Sache von Gelegenheit, Zeit bzw. Schnelligkeit und Risikoabwägung. Sieht man von wenigen pathologischen Fällen ab, ist die Vergewaltigung auch nicht etwas Krankhaftes, wie oft behauptet wird, sondern im Gegenteil etwas immens Praktisches für den Mann. Sie bedeutet für ihn prompter und unproblematischer Sex, ohne etwas zu „investieren“. Ebenso wenig spielt dabei die von der feministischen Theorie ins Spiel gebrachte Frauenverachtung eine wesentliche Rolle. Dies impliziert nämlich, daß der Vergewaltiger sein Opfer für dessen Frau-sein bestrafen möchte. Es ist jedoch völlig unverständlich, wieso er das dann ausgerechnet mit Sex tut und nicht etwa damit, indem er die Frau einfach verprügelt oder ihr anderswie Schmerzen zufügt. Das Überladen eines solch primitiven Vorganges wie des regelwidrigen „einen Wegsteckens“ mit schöngeistigen Theorien aus akademischen Feminismus-Werkstätten mag vielleicht eine üppige Einnahmequelle für staatlich ausgehaltene Geschwätzwissenschaftler sein, doch wüßte der muslimische Flüchtilant mit derlei Kopfgeburten nichts anzufangen, selbst wenn man sie ihm en détail erklärte. So entdeckte die Polizei denn auch auf der arabischen Übersetzungshilfe-App in einem der sichergestellten Handys, das beim Jahreswechsel einer Frau in Köln geraubt wurde, den entwaffnend ehrlichen sowie simplen Satz: „Ich will ficken.“
Die evolutionäre Strategie der Vergewaltigung, stellt die unterste Stufe der sexuellen Interaktion zwischen einem Mann und einer Frau dar, die rein der Triebabfuhr des Mannes dient, das heißt lediglich dem hormonellem Signal gehorcht, dessen dahinter stehendes Konzept jedoch ignoriert und ausschließt. Evolutionstechnisch ergibt sie keinen Sinn. Das Besondere der Kölner Nacht ist jedoch gar nicht einmal die bekannte Tatsache, daß dort muslimische und schwarze Männer einheimische Frauen vergewaltigen wollten oder vergewaltigten. Das ist in ihren Scheißhaufen an Heimaten eine von der Summe her ebenso geläufige Vorgehensweise wie der „ehrlich erworbene“ Sex. Man vermutet sogar, daß es in Afrika keine einzige Frau gibt, die nicht vergewaltigt wurde, wobei nach dem Loch-ist-Loch-Verständnis dieser Primitiven die „Frau“ selbst erst acht Jahre alt sein kann. Das Besondere ist auch nicht, daß es nun der Öffentlichkeit wie Schuppen von den Augen fällt ob der Meldung über den belästigenden, begrapschenden und vergewaltigenden Asylbetrüger. Denn wenn man sich in den letzten Jahren nicht allein durch die grün-links versiffte und totalitäre Lügenpresse informierte, welche alles tat, um den insbesondere muslimischen Eindringling als Jesus am Kreuz mit Mohammed-Fimmel darzustellen, und wer sich in seiner Umgebung ein bißchen umhörte, so wußte man schon längst, daß vor diesen dauergeilen Barbaren kein Deutscher mit einer Vagina mehr sicher ist, egal wie alt. Nein, die eigentliche Sensation der nächtlichen Kölner Muschi-Jagd besteht darin, daß zum ersten Mal in Deutschland Stadtobere, Polizei und Presse die Vergewaltiger und Möchtegern-Vergewaltiger aktiv schützten. Das ZDF gab sogar später zu, daß es die Meldung bewußt unterschlagen habe.
Wenn man die zahllosen Videos von dieser Nacht betrachtet, sieht man in der abspritzwütigen Masse ein paar Frauen mit ängstlichem Blick davonrennen – und einen Polizeiwagen, der gemütlich seine Runden dreht und hin und wieder anhält. Die Beamten steigen nicht einmal aus, und bei den wenigen Stopps hat man den Eindruck, als würden unsere staatlichen Beschützer den Spermastauisten durch das offene Fenster eher Tipps geben, wie sie das amüsante Deutsche-Vergewaltigen unauffälliger gestalten könnten anstatt nonstop ihre orientalischen Affenschreie auszustoßen. Es wurde in dieser Nacht keinem einzigen der dauererigiertem Kolonialisten auch nur ein Haar gekrümmt, geschweige denn einer von ihnen erschossen, was übrigens der Barbarei augenblicklich ein Ende bereitet hätte. Von wegen „Ich hab Polizei“!
Als die Ungeheuerlichkeit dann in den folgenden Tagen langsam durchs Netz sickerte und den Systemmedien schließlich nichts anderes übrigblieb, als widerwillig ein paar Wohl-zu-viel-gesoffen-Berichtchen zu platzieren, so richtete sich das Augenmerk auch keineswegs auf die gedemütigten und geschändeten Frauen, sondern auf die eilige Reparatur des Strahleimages dieser von mit deutschem Steuergeld gemästeten Sittlichkeitsverbrecher. Mal waren es keine Flüchtlinge, mal zwar Flüchtlinge, aber solche, die schon seit zwei Jahren im Lande umherflüchten, also eher Flüchtlingsdarsteller, also irgendwie Deutsche, mal auf keinen Fall Syrer, also die neuen Gebenedeiten der Republik, die lieber brav und staatstreu wichsen, als einer Frau auch nur hinterherzupfeifen, sondern „Nordafrikaner“, als ob derartige Schattierungen bei Moslems eine Rolle spielen würde, und mal „Trickdiebe“, die zur Feier des Tages kein Portemonnaie, sondern eine Möse stibitzen wollten. Zudem wurde die staatlich abgesegnete Beinahe-Gruppenvergewaltigung inmitten einer westlichen Metropole zur Ablenkung von einer abgestandenen Feminismusdebatte aus den 80ern von wegen Männergewalt und so flankiert, wobei wir dankenswerterweise erfuhren, daß die wahre Hölle für Frauen das Oktoberfest sei, weil a) die Männer dort unbeschnitten sind und b) Bayrisch weitaus widerwärtiger klingt, als Arabisch. Es gab auch einen nützlichen Tipp für die Opfer in spe von einer wirren alten Frau, die vom Staat pro Monat 11.000 Euro plus Zulagen fürs Scheißereden kassiert, nämlich daß die weißen Schlampen sich gefälligst vom Schwanz eines Moslemsaftpumpers eine Schwanzlänge fernhalten sollen, weil diese Substanz, wie wir es von den Alien-Filmen kennen, ätzend sei. Womit sie vielleicht gar nicht einmal so Unrecht hatte.
Wie dem auch sei, eigentlich ging es bei diesem zigsten Verrat am deutschen Volk niemals um die bedrängten Frauen, sondern nur darum, daß die Einheimischen nicht mitkriegten, daß man sich nicht unbegrenzt und straflos Millionen von analphabetischen Doofen und Blöden im besten Abspritzalter ins Land holt, ohne daß man dafür Fickopfer en gros in Kauf nimmt. Und alle PR-Bemühungen liefen auch darauf hinaus, daß diese Invasion der kriminellen Nutzlosen unbedingt, auf jeden Fall, bedingungslos, unter allen Umständen und vollauf weiter gehen müsse, wieviel Fickvieh man aus den eigenen Reihen dafür auch opfern muß. Diesen verkommenen Subjekten in der Politik, diesen ins Gesicht Geschissenen aus der Lügenjournaille, diesen feigen Polizisten mit Ladehemmung, dieser politisch gesteuerten Arschkneif-Justiz, diesen „Deutschland du Stück mieses Scheiße!“ brüllenden, aus linken und grünen Arschlöchern gekrochenen Kreaturen, diesem Schmierenkomödiant an Bürgergesellschaft ohne Abwehrreflexe, dieser Allianz aus Moslemschwanzlutschern und Selbsthassern haben wir bereits in ein paar Monaten die Besitznahme unserer Heimat und unsere Versklavung durch immergeile Allah-Debilen zu verdanken. Sie sind unsere Feinde.
Doch warum? Ganz einfach: Zum einen ist es die für die politisch (Nicht-)Handelnden viel bequemer, wenn man die Fremden und ihre arteigenen Verbrechen, sei es die inflationären Vergewaltigungen, Mord und Totschlag oder nur Raub, einfach gewähren läßt, als gegen die Deutschland hassende Phalanx aus Systemmedien, Steuergeldparasiten in irgendwelchen Laberinstituten, Allah-hat-den-Längsten-Vereinen, verblödeten Gutmenschen und feminisierten Männerdarstellern aufzustehen und den Feind mit einem Arschtritt mit Anlauf rauszuschmeißen. Es würde unschöne Szenen geben, Blut würde vielleicht fließen, noch schlimmer, vielleicht würde man ja zur Verantwortung gezogen werden, wenn man einen Fehler machte. Anderseits macht ein Mann, der keine Fehler macht, vermutlich gar nix. Von Frauen ganz zu schweigen. So trifft es sich fabelhaft, daß die Politik es hierbei mit einer weggetretenen Bevölkerung zu tun hat, welche sich gegen die Okkupation der eigenen Heimat mit widerwärtigen Unkulturen nicht wehrt, ihre Töchter zum Freibier-Fick für Primatenartige feilbietet, nach dem x-ten Totschlag ihrer Söhne durch Ausländer sofort runde Tische gegen Rechts einberuft, ja im Gegenteil, sich für die gute Sache auch noch ausnehmen läßt wie eine Weihnachtsgans und schon auf den sogenannten Flüchtlingssoli freut wie der lachende Delinquent auf das Fallbeil über seinem Kopf. Die Politik gleicht dem Polizeibeamten in jener Nacht in Köln, der konfortabel in seinem Polizeiwägelchen hockte, anstatt rauszugehen und ein paar der durchgedrehten Arabern ins Bein zu schießen. Könnte ja Ärger geben. Doch wer will schon Ärger in diesen Zeiten, wo doch bald wieder „Dschungelcamp“ startet? Das wird bestimmt lustig.
Zum anderen ist in den letzten Jahrzehnten hinter aller Rücken eine billionenschwere Migranten-, Asyl-, Flüchtlings- und Abschiebungsverhinderungsindustrie entstanden, welche die Gewinne sämtlicher Konzerne Deutschlands zusammengenommen in den Schatten stellt. Der Reibach von Apple ist ein Furz dagegen. Auch diese Kriegsgewinnler sind unsere Feinde. Sie sind zu verachten.
Doch kommen wir zu meiner These von der Vergewaltigung als Fortpflanzungsstrategie zurück. Wir wollen uns einmal vorstellen, was geschähe, wenn ab 12 Uhr heute Nacht die Vergewaltigung von Frauen straffrei bliebe. Na? Nein, nichts würde sich ändern. Das heißt unter normalen Umständen, wie sie hierzulande vor ein paar Jahren geherrscht haben. Sobald die Frauen nämlich wüßten, daß sie keinen institutionellen männlichen Schutz (Polizei) mehr genössen, würden sie den Schutz von ihren Freunden, Brüdern, Vätern oder von professionellen Sicherheitsdiensten in Anspruch nehmen. Es würde alles auf ein Null-Summen-Spiel hinauslaufen, bei dem die Vergewaltiger genauso oft oder genauso wenig zum Zuge kommen würden wie auch sonst. Exakt auf diesen Effekt beruht der Umstand, weshalb in allen Kulturen die Vergewaltigung geächtet ist. In einem unbewußten Arrangement tun sämtliche Gesellschaften alles dafür, daß die natürliche Auslese durch clevere Manipulatoren (Vergewaltiger) nicht konterkariert wird.
Habe ich sämtliche Gesellschaften gesagt? O Pardon, die deutsche selbstverständlich ausgenommen. Denn wo waren die starken deutschen Männer an jenem Kölner Abend, als ihre Frauen und Töchter von den Fickwölfen gejagt wurden? Die Silvestershow im Fernsehen angucken? Wenn man sich auf den Videos den Dom im Hintergrund wegdenkt, könnte man sich in einer IS-Eroberungsfeier in irgendeiner arabischen Kackstadt wähnen. Ja, es gehören immer Zwei dazu, um die natürliche Auslese zu gewährleisten, der Vergewaltiger und der Mann, der ihn am Vergewaltigen hindert. Nun, diese eherne Regel ist in Deutschland inzwischen außer Kraft gesetzt und Geschichte. Niemand wird die Millionen hoch erhobenen Schwanzes aus Mohammedianien und weiteren Millionen aus diesen Dreckslöchern im Frühling an der Schändung der einheimischen Frauen und an der Tötung der eigenen Söhne mehr hindern. Es werden hohle Absichtserklärungen verkündet, obergeile Sicherheitskonzepte vorgestellt und Talkshows mit den üblichen saturierten Links-und-Grünfratzen veranstaltet werden. Doch bereits in ein paar Wochen wird dieses Fanal der Aufgabe des deutschen Mannes vor der Moslemhorde nur noch als eine Episode in Erinnerung bleiben, bei der man den „den rechtsextremen Parteien und den Rechtspopulisten in die Hände“ gespielt hätte. Denn solcherlei Amnesie vorzubeugen bräuchte es Männer, welche in dieser schicksalhaften Moment einer Nation, das Widerstandsrecht in die eigenen Hände nehmen. Doch die bleiben lieber im dungwarmen Stall und ergötzen sich an Apps zum Runterholen, während sie ihre Frauen den echten Stieren da draußen als Fickvieh freigeben.
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Köln ist vielleicht schon überall - von Peter Christian Nowak - 14.01.2016, 21:47

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