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Steuererhöhungen wegen Flüchtlingskosten
#1
Sozialer Sprengstoff: Wie die Bundesregierung die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert

Die Kosten für die Migrationsflut belaufen sich jetzt schon im 2-stelligen Milliardenbereich.

Das Deutsche Institut für Wirtschaft Köln hat in seinem jüngsten Gutachten für 2016 einen gigantischen Betrag errechnet: Das Institut geht von 17,5 Milliarden aus. Kommt der Familiennachzug ins Spiel, der zunächst durch den neuerlichen Gesetzentwurf der GroKo zunächst für 2 Jahre ausgesetzt werden soll, dann wird sich der Betrag für 2017 auf prognostizierte 51 Milliarden erhöhen.

Jeder, der 1+1 zusammenzählen kann, weiß jetzt schon, dass spätestens nach der nächsten Bundestagswahl sich Steuererhöhungen nicht vermeidbar sein werden. Kann die Flüchtlingswelle nach Deutschland nicht abgebremst werden, die Zahlen nicht signifikant zurückgehen, dann sind Steuererhöhungen nicht eine Frage Warum und Vielleicht, sondern eine Frage, WER diese Steuererhöhungen zu tragen hat. 

Angedacht sind Verbrauchsteuererhöhungen die diskutiert werden: 1.Die Mineralölsteuer. 2. Die Mehrwertsteuer. Beide Steuerarten werden die kleinen und mittleren Einkommen am meisten belasten. 

Armut wird dadurch bewusst gefördert. Denn Menschen, die wenig haben, täglich um die eigene Existenz beschäftigt sind, sind die Schwächsten in der Gesellschaft. 

Und von denen ist am wenigsten Widerstand zu erwarten. Hier hat Politik leichtes Spiel Steuererhöhungen durchzusetzen.


Sehen Sie auc hierzu die Doku des Monitor, WDR: Sozialer Sprengstoff: Wie die Bundesregierung die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/sozialer-sprengstoff-100.html
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Steuererhöhungen wegen Flüchtlingskosten - von Peter Christian Nowak - 06.02.2016, 15:09

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